Metamorphose durch Schauspiel und Kunst –
Der rote Faden in meinem Leben

Der Beginn meiner Selbsterforschung
Die Schauspielausbildung, die ich Anfang 20 absolvierte, weckte mein Interesse für die menschliche Psyche, sowie die Faszination mit Techniken aus der Schauspielkunst den physischen und psychischen Zustand bewusst wahrnehmen, beeinflussen und verändern zu können.
Mit jeder Rolle, die ich darstellte, veränderte ich mich und entdeckte dabei einen Teil meines Selbst.
Gleichzeitig fragte ich mich oft, welches Verhalten wirklich meinem individuellen Naturell entspringt und welches Verhalten durch Konditionierung antrainiert ist.
Mit diesen Fragen begann eine intensive Selbsterkundungsreise.
Sie führte mich zur Traumaforschung, zur Anteile- und Schattenarbeit, zu verschiedenen philosophischen und spirituellen Ausrichtungen, als auch zu Einsichten aus der Astrologie und dem Human Design System.
Meine bisherigen Inszenierungen
Auf dieser Reise merkte ich auch, dass es mich nicht erfüllt, nur als Schauspielerin zu wirken.
Ich wollte den Inhalt von den Darstellungen selbst bestimmen und dieser Inhalt sollte nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern zu einem Bewusstseinswandel inspirieren.
So entstand die erste Inszenierung „Unsere Macht und Würde“ als Ein-Personen-Stück, welches ich darstellte. Zum Trailer
Später folgte dazu noch eine Fortsetzung mit dem Titel „Frei – wovon? Frei – wofür?“ Zum Trailer
Eine weitere Inszenierung erschien als sogenannte „Theatralische Führung durch das Leben im Innern der Psyche“ bei welcher ich mit den Mitteln des Schauspiels, mit Videos und Musik, sowie Installationen den Inhalt von Jürg Theilers entwickelten Analytisch-hermeneutischen Psychologie veranschaulichte. Zum Trailer
Des Weiteren porträtierte ich mit Fotos und Videos verschiedene innere Anteile, inspiriert durch die Darlegung der EGO- State Therapie. Zu den Portraits
Aktuell
Im Sommer 2024 bin ich zum ersten Mal Mutter geworden. Dies leitete meine bisher tiefgreifendste Verwandlung ein.
Die Schwangerschaft, die Geburt und die Aufgaben des Mutterseins haben mir nochmals ganz neue Zugänge für den Sinn des Lebens und der Liebe aufgetan, worüber ich sehr dankbar bin.
Fast zeitgleich mit der Geburt meiner Tochter entdeckte ich die Pionierarbeit von Maria Sanchez, welche mich tief berührt und inspiriert.
Sie vermittelt eine neue Denk- und Fühlweise, welche mich in meinen eigenen Erfahrungen bestätigt und gleichzeitig auch viele neue Horizonte öffnete.
Diese Inhalte und Erfahrungen prägen nun die filmische Inszenierung „Die Bestimmung“ sowie den Roman „Die ungeliebten Perlen“, an denen ich aktuell arbeite.